Donnerstag, 15. Februar 2018

So gefiel mir "Das Glücksbüro" von Andreas Izquierdo


9. gelesenes Buch des Jahres 2018

Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo



Klappentext (Buchrücken): 

Albert & Anna - eine ungewöhnlich charmante Liebesgeschichte

Formulare sind seine Welt. Vordrucke, Dienstvorschriften - wie wunderbar. Stempel drauf! Erledigt von Albert Glück, Sachbearbeiter im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Doch Albert arbeitet nicht nur im Amt, er wohnt auch dort. Von allen unbemerkt, seit über dreißig Jahren. Bis sich eines Tages alles ändert: Ein Antrag landet auf seinem Schreibtisch, den es gar nicht geben dürfte, denn er beantragt - nichts. Um herauszufinden, was dahintersteckt, muss Albert sein geliebtes Amt verlassen. So trifft er auf Anna: Künstlerin. Chaotin. Ein Wunder an Unordnung. Und ehe er sichs versieht, steht seine Welt Kopf ...


Cover, Aufmachung, Ausstattung, Besonderheiten: 

Joa. Das Cover des Taschenbuchs mit 268 Seiten aus dem DuMont Verlag ist irgendwie unspektakulär. Erinnert mich an das "Umweltschutz-Briefpapier", das bei uns in den 80ern so beliebt war. Vom Cover her wäre ich bestimmt nicht darauf gekommen, das Buch zu lesen. Doch je länger ich es in der Hand hatte und immer mal wieder ansah, desto netter fand ich es dann doch.


Story: 

Wieder einmal war es unsere frühere Nachbarin, die mir auch dieses Buch empfohlen und ausgeliehen hat. Wie bereits erwähnt, wäre ich ansonsten vom Cover her bestimmt nicht darauf verfallen, und wahrscheinlich wäre ich auch nicht auf anderem Wege darauf aufmerksam geworden. Doch allein der Klappentext weckte bei mir so einige Assoziationen, und dann ausführlich zu lesen, wie Albert Glück es anstellt, im Keller des Amts zu wohnen, ohne dass es jemandem auffällt, ist einfach köstlich. Als ich das Buch gerade zur Hälfte gelesen hatte, musste ich selbst zu unserem  Einwohnermeldeamt, um meinen neuen Personalausweis abzuholen. Als mir während der Wartezeit das Buch in den Sinn kam, hätte ich beinahe laut herausgelacht.

Aber das Buch ist nicht nur lustig. Auch eine sehr schöne Liebesgeschichte, eine gute Portion Gesellschaftskritik, einige nachdenkliche Passagen und ein bittersüßes Ende sind darin enthalten. Und Herrn Izquierdos Schreibstil kann ich einfach nur bewundern.


Bewertung: 

Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo ist ein Buch, das ich wirklich guten Gewissens so ziemlich jedem empfehlen kann.

Ich habe die Lektüre sehr genossen und gebe fünf von fünf Sternen.

✮✮✮✮✮




Dienstag, 13. Februar 2018

Sieben Wochen ohne - morgen geht's wieder los.


Ich sehe meine Großtante Anne aus Köln noch leibhaftig vor mir, wie sie fröhlich schunkelnd und mit Inbrunst sang: "Am Aschermittwoch ist alles vorbei." Wir Norddeutschen sahen uns nur ratlos an und konnten uns nicht so recht dafür begeistern.

Aber die Aktion "Sieben Wochen ohne", die immer von Aschermittwoch bis Ostern geht, die finde ich super. In diesem Jahr bedeutet das für mich wieder, dass ich täglich ohne Ausreden mindestens eine halbe, möglichst eine ganze Stunde walken oder Rad fahren will. Außerdem möchte ich in dieser Zeit ohne Schokolade und sonstigen Naschkram auskommen. Für meinen geliebten Nachmittagssnack habe ich mich schon mit Nüssen, Trockenfrüchten und Reiswaffeln bevorratet, obwohl letztere ja wegen dieser Arsengeschichte etwas in Verruf geraten sind. Ob ich zusätzlich auch noch ohne mein abendliches Glas Rotwein auskomme, muss ich erst noch sehen. Eine Herausforderung wird es ohnehin schon.

Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, so ungefähr einmal wöchentlich zu berichten, wie's läuft.

Heute habe ich mich bei einer Runde ums Wilde Moor schon einmal etwas auf die Aktion eingestimmt.









Montag, 12. Februar 2018

So gefiel mir "Wie die Sonne in der Nacht" von Antje Babendererde


8. gelesenes Buch des Jahres 2018

Wie die Sonne in der Nacht von Antje Babendererde



Klappentext (Buchrücken):

Mara und Kayemo - eine Liebe zwischen zwei Welten

Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern - Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in die Wildnis auf. Sie entdecken geheime Orte der Pueblo-Indianer und Spuren, die in Kayemos Vergangenheit führen. Mit jedem Schritt dringen mehr dunkle Geheimnisse an die Oberfläche. Geheimnisse, die die wachsenden Gefühle zwischen Mara und Kayemo unmöglich zu machen scheinen. Aber längst schlagen die Herzen der beiden füreinander ...


Cover, Aufmachung, Ausstattung, Besonderheiten: 

Ich habe das gebundene Buch aus dem Arena Verlag mit 475 Seiten gelesen. Den liebevoll gestalteten Papiereinband in warmen Erdtönen mit der weißen Eidechse mit Ethno-Muster finde ich einfach wunderbar. Der Einband des eigentlichen Buchs in einem schönen Petrolton bildet einen schönen Kontrast dazu. Das weinrote Lesebändchen und die kleinen Zeichnungen zu Beginn jedes Kapitels sind dann noch das I-Tüpfelchen.


Story: 

Ich mag Antje Babendererde wirklich sehr und habe so ziemlich alle vorherigen Bücher von ihr gelesen. Dieses Buch hatte ich bereits etliche Wochen früher vorbestellt. Die Gegend und das Thema Pueblo-Indianer haben mich sehr interessiert, und auch die Geschichte um das Paar "Mara und Kayemo" herum fand ich nicht uninteressant. Doch obwohl ich durchaus gerne Jugendbücher lese, war mir dieses entschieden zu girliemäßig. Die Geschichte wird im Wechsel aus Maras Sicht in der Ich-Perspektive und Kayemos Sicht in der dritten Person erzählt. Das gefällt mir eigentlich ganz gut, doch das viele Hin und Her über Sinn, Zweck und Zukunftsaussichten der Beziehung zwischen den beiden überdeckt etwas zu sehr die im Grunde schon spannende Handlung.


Bewertung: 

Wie die Sonne in der Nacht von Antje Babendererde ist ein durchaus spannendes und interessantes Jugendbuch, bei dem allerdings die Liebesgeschichte zwischen der siebzehnjährigen Mara und Kayemo sehr im Vordergrund steht.

Vom Inhalt her würde ich dem Buch drei Sterne geben, aber für die tolle Buchgestaltung gebe ich noch einen Extrastern, also

vier von fünf Sternen.

✮✮✮✮✰


Montag, 5. Februar 2018

So gefiel mir "Eine Frau erlebt die Polarnacht" von Christiane Ritter


7. gelesenes Buch des Jahres 2018

1. Reread von 5 vorgenommenen

Eine Frau erlebt die Polarnacht von Christiane Ritter

(Der amazon-Link führt zu einer anderen Ausgabe als dem von mir gelesenen und fotografierten Buch.)



Klappentext (Buchrücken): 

"Die Welt liegt in tiefer Dämmerung, aus der sie sich nicht mehr zu erheben vermag. Es ist windstill, und ein durchsichtiger Nebel trägt die Wellen des letzten sterbenden Lichts. Unwirklich und raumlos ist Nähe und Ferne."

"Im eisigen Spitzbergen, viele hundert Meilen von der nächsten Siedlung entfernt und ohne technische Hilfsmittel moderner Arktisexpeditionen, hat die Malerin Christiane Ritter ein Jahr mit ihrem Mann und einem Pelzjäger in einer primitiven Hütte gelebt. Ihr Erlebnisbericht vermittelt dem Neuling eine Ahnung von der rätselhaften Faszination der Arktis."

"Dieser Bericht ist eindringlicher und kommt der Wirklichkeit bei weitem näher als ein Abenteuerroman." (Radio Bremen)


Cover, Aufmachung, Ausstattung, Besonderheiten: 

Ich habe das Taschenbuch des Ullstein Verlags gelesen, es handelt sich um die 15. Auflage vom September 1999. Das Buch hat 187 Seiten mit acht Aquarellen und 25 Federzeichnungen der Verfasserin, eine Karte und ein Nachwort von Christiane Ritter von 1990.

Das Cover zeigt ein Foto eines Eisbergs vor der Küste Spitzbergens, der tiefstehende Mond spiegelt sich im Wasser. Cover, Aquarelle und Zeichnungen gefallen mir sehr gut und passen in ihrer Schlichtheit ausgezeichnet zum Inhalt des Buchs.


Story: 

Ich bekam dieses Buch zum ersten Mal um 1990 von meiner Schwiegermutter ausgeliehen, und seitdem gehört es zu meinen absoluten Lieblingsbüchern; ich habe es bisher mindestens fünfmal gelesen. Das Buch ist zum ersten Mal 1938 erschienen, die geschilderte Überwinterung fand 1934 statt.

Als ich es nun wieder einmal las, war ich doch stark hin- und  hergerissen, ob ein Buch, in dem Füchse, Seehunde, Robben, Eisbären und jede Menge Vögel gejagt werden, weiterhin zu meinen Lieblingsbüchern zählen kann. Es gab auch zwei Stellen, an denen ich dazu tendierte, die Lektüre erbost aufzugeben. Dann nahmen mich aber die wunderbaren poetischen Beschreibungen der Landschaft und des Lichts sowie die philosophischen Betrachtungen doch wieder dermaßen gefangen, dass meine alte "Nord-Romantik" wiedererweckt wurde. Das, was Christiane Ritter da erlebt hat, ist wirklich weit, weit jenseits jeglicher Nordmeer-Kreuzfahrten und im Grunde heutzutage ziemlich unvorstellbar.

Mein Fazit ist, dass man dieses Buch wahrscheinlich entweder wegen der Pelzjägerei grundsätzlich ablehnt, oder man hält ihm zugute, dass 1934 doch noch etwas andere Zeiten waren, nimmt es so hin und genießt dennoch die einfach einzigartigen Schilderungen dieser Überwinterung in einer wirklich absolut primitiven Hütte mit teilweise haarsträubenden Bedingungen auf Spitzbergen.

Übrigens haben mein Mann und ich seit vielen Jahren ein "geflügeltes Wort", das aus diesem Buch stammt: "Jeden Tag ein Spasiertür!" (Jeden Tag einen Spaziergang!)

Wen es interessiert: Wenn man nach "Spitzbergen" und "Ritterhütte" sucht, kann man sich etliche Bilder der Hütte und von Spitzbergen ansehen, allerdings alle offensichtlich bei relativ zivilen Wetterbedingungen aufgenommen. Im Buch war die Hütte ja teilweise bis zum Dach eingeschneit, und der Sturm tobte tagelang ohne Unterlass...


Bewertung: 

Bei diesem Buch gibt es einfach kein "lauwarm" - entweder man lehnt es wegen der Jägerei ab, oder man ist begeistert. Bei mir überwiegt jetzt doch wieder die Begeisterung, und ich zähle es weiterhin zu meinen Lieblingsbüchern.

Ich gebe fünf von fünf Sternen.

✮✮✮✮✮






Sonntag, 4. Februar 2018

Miniprojekt Spartopfhülle


Wir haben ja jedes Jahr einen Spartopf. Dort hinein kommen Geldgeschenke, unerwartete (Mehr-)Einnahmen und so kleine Beträge aus Mini-Challenges, z.B. pro Walkingrunde, die wir direkt von zu Hause aus starten, ohne das Auto zu benutzen, pro Person 1 €. Da kommt immer ganz schön was zusammen - im vorletzten Jahr haben wir uns davon z.B. die Spiegelreflexkamera geleistet.

Damit wir uns nicht selbst austricksen ("Haben wir noch Geld für den Gemüsestand?" ... "Ach, dann nehmen wir eben schnell was aus dem Spartopf."), muss es ein Behältnis sein, das man nicht öffnen kann. Und da gibt's irgendwie nicht wirklich schöne. Also dachte ich, ich kaufe einfach irgendeinen Spartopf und stricke was drumherum.

Ich finde, so sieht es nicht ganz und gar verboten aus.

Vorher:


Nachher:



Material: Schoppel XL in Farbe "Oliven"

Muster: 36 M; "Falsches Patent": 1. Runde *3 M re, 1 M li*, 2. Runde *1 M li, 1 M re, 2 M li*

Maße: ca. 14 cm hoch, 31 cm Umfang

Benutzte Nadelstärke: 3,5 mm

Mein Ravelry-Projekt dazu: Saving Pot Cover (Falls einer der Englischexperten ein besseres Wort dafür weiß, gerne her damit.)

Gewicht: 62 g


Samstag, 3. Februar 2018

Kissenbezug diagonal


Fertiggestrickt hatte ich die beiden Teile dieses Kissenbezugs bereits um Weihnachten herum, aber um das Zusammennähen habe ich mich wieder ewig herumgedrückt. Gestern habe ich diese ungeliebte Arbeit dann aber doch in Angriff genommen, und heute Vormittag machte ich die allerletzten Stiche.



Damit das weiße Inlet nicht hindurchscheint, musste noch ein altes schwarzes T-Shirt dran glauben.






Material: Schoppel Admiral Stärke 6 in schwarz und Schoppel Zauberball Stärke 6 in Farbe "Domino"

Muster: kraus rechts, "Vorderseite" 2 R schwarz, 2 R "Domino", "Rückseite" 4 R schwarz, 4 R "Domino"

Maße: ca. 40 x 40 cm

Benutzte Nadelstärke: 3 mm

Mein Ravelry-Projekt dazu: Black and Gray Pillow Case II

Gewicht: incl. Inlet 723 g (Leider vergaß ich, den Bezug vorher zu wiegen.)


Donnerstag, 1. Februar 2018

So gefiel mir "Liverpool Street" von Anne C. Voorhoeve


5. gelesenes Buch des Jahres 2018

Liverpool Street von Anne C. Voorhoeve



Klappentext (Buchrücken): 

"Wenn Mamu mich alleine nach England schicken wollte, würde ich abhauen und mich so lange verstecken, bis der Zug ohne mich abgefahren war! Um nichts in der Welt würde ich ohne meine Eltern gehen ..."

" Winter 1939, Bahnhof Liverpool Street, London. Die elfjährige Ziska Mangold aus Berlin steigt aus dem Zug. Es ist nicht irgendein Zug, der sie hierhergebracht hat, sondern einer der Kindertransporte, die fast zehntausend jüdische Jungen und Mädchen aus Nazi-Deutschland befreiten. Ziska hat ein klares Ziel vor Augen: So schnell wie möglich will sie ihre Eltern und ihre beste Freundin Bekka nachholen. Doch viel Zeit bleibt ihr nicht, schon wirft ein mörderischer Krieg seine Schatten voraus. Auf Ziska warten eine fremde Familie, eine fremde Sprache, Heimweh und Ungewissheit - aber auch das Abenteuer ihres Lebens und sieben Jahre später eine schwere Entscheidung."


Cover, Aufmachung, Ausstattung: 

Ich habe das Taschenbuch mit 568 Seiten aus dem Ravensburger Verlag gelesen. Das Cover zeigt das Foto eines Bahnsteigs in schwarzweiß, auf einer Bank sitzt etwas verloren ein Mädchen mit einem kleinen Koffer. Das Mädchen ist im Gegensatz zum Bahnsteig in Farbe abgebildet. Ich finde das Cover sehr gut gewählt - aus dem Blick des Mädchens spricht Ungewissheit, Ängstlichkeit, aber auch Hoffnung.


Story: 

Das Buch befand sich zusammen mit ca. 100 anderen Büchern in einem großen Sperrmüllkarton in einem Nachbardorf. Als wir dort vorbeifuhren, waren die Leute gerade draußen und freuten sich, als wir fragten, ob wir die Bücher mitnehmen dürften. Sonst wäre ich auf "Liverpool Street" wohl nicht aufmerksam geworden.

Zum Glück bin ich beim Aussortieren von Büchern nicht mehr ganz so rigoros wie noch vor ein paar Jahren - gleich auf der allerersten Seite befindet sich in einem Satz statt des dort hingehörenden Namens "Bekka" ein Leerschritt. Ich mag es einfach nicht gern, wenn Bücher nicht sorgfältig geschrieben und hergestellt sind. In diesem Fall war es mir aber dann doch wichtiger, die Geschichte zu lesen.

Für mich war es sehr interessant, dass in diesem Jugendbuch auf anschauliche Art und Weise verschiedene Strömungen des Judentums beleuchtet wurden. Auch erfährt man viel über jüdische Kultur, Traditionen und Rituale.

Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Ich-Erzählerin sowohl mit ihrer "richtigen" als auch mit ihrer Pflegefamilie so ihre Probleme hat und die Beziehungen untereinander ganz und gar nicht idealisiert dargestellt werden.

Obwohl das Buch 568 Seiten hat, fand ich es überhaupt nicht langatmig und habe es mit Spannung und Gewinn gelesen. Kriegsgreuel kommen natürlich vor, werden aber sehr schonend geschildert. Z.B. sieht Ziska einen Film über die Befreiung des KZ Bergen-Belsen, es wird aber nicht erläutert, was genau in diesem Film nun gezeigt wurde. Das Buch wurde im Jahr 2007 mit dem "Buxtehuder Bullen" als bestes Jugendbuch des Jahres ausgezeichnet. Für Jugendliche ist es wohl erst geeignet, wenn die Themen "Zweiter Weltkrieg" und "Judenverfolgung" auch im Schulunterricht durchgenommen wurden, ansonsten lässt das Buch zu viele Fragen offen.

Der Erzählstil hat mir so gut gefallen, dass ich mir gleich noch ein Buch von Frau Voorhoeve, Kascha Nord-Nordost, bestellt habe. Geliebäugelt habe ich auch schon mit Nanking Road, wobei es sich um eine andere Variante von "Liverpool Street" handelt.


Bewertung: 

Liverpool Street von Anne C. Voorhoeve ist ein wirklich empfehlenswertes Jugendbuch, das einem das Judentum verpackt in eine spannende Geschichte näherbringt.

Ich gebe vier von fünf Sternen.

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